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"Förderverein Jeanne-Mammen-Stiftung e. V."


Die "Jeanne-Mammen-Gesellschaft e. V." wurde als "gemeinnützige Nachlassgesellschaft" von Freunden der Künstlerin nach ihrem Tod im Jahr 1976 amtsgerichtlich eingetragen. Zu den Gründern gehörten damals der erste Direktor der Berlinischen Galerie, Museum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, Eberhard Roters und der Dichter Johannes Hübner, sowie einige noch heute tätige Mitglieder. Seitdem besitzt dieses Museum mehrere der wichtigsten Bilder Jeanne Mammens, die vielfach dort ausgestellt wurden und auf die engen Bindungen zwischen den beiden Institutionen verweisen.

Zu den Hauptaufgaben der "Jeanne-Mammen-Gesellschaft e. V." bzw. des heutigen: "Förderverein Jeanne-Mammen-Stiftung e. V." gehören sowohl die Verwaltung des gesamten Œuvres der Künstlerin und die Erhaltung der umfangreichen Sammlung als auch die Organisation von Ausstellungen und die Herausgabe von Publikationen, um das Werk in Deutschland und im Ausland bekanntzumachen. Auch wurden Jeanne Mammens Skulpturen, die nur in Gips und Ton überliefert waren, in Bronze gegossen. Und im Jahr 1997 wurde das Werkverzeichnis herausgegeben, das mehr als 2.000 Titel ihrer künstlerischen Arbeit verzeichnet.

Die "Jeanne-Mammen-Gesellschaft e. V." bzw. der heutige "Förderverein Jeanne-Mammen-Stiftung e. V." unterhält außerdem das Wohnatelier der Künstlerin am Kurfürstendamm 29 in Berlin in seinem Originalzustand. Dieses kleine Museum ist auf Anfrage allen interessierten Besuchern zugänglich ("Kontakte").

Um die Kontinuität der Arbeit am Nachlass Jeanne Mammens abzusichern, hat ihn die "Jeanne-Mammen-Gesellschaft e. V." im August 2003 als Stiftung in den Bestand des Stadtmuseums Berlin überführt, das die fachmännische Werkpflege für die Zukunft sicherstellt. Unter dem Namen "Förderverein Jeanne-Mammen-Stiftung e. V." wird die bisherige "Jeanne-Mammen-Gesellschaft e. V." aber, solange es geht, im Wohnatelier ihre Arbeit in gewohnter Weise fortsetzen.

Das Atelier der Künstlerin

Das Atelier der Künstlerin.

 

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